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Aktualisiert: 22.11.2011

Auszüge unseres Schulprofils:



Grundschule Rechtsupweg
mit Schulkindergarten


Hauptstraße 52
26529 Rechtsupweg
Tel.: 04934/1788
Fax: 04934 / 804469
  
E-mail: Grundschule-Rechtsupweg@t-online.de

Homepage:
www.grundschule-rechtsupweg.de



Leitbild

Die Grundschule Rechtsupweg ist ein Haus des Lernens und Lebens in einer ländlichen Gemeinde. Alle an der Schule Beteiligten -Kinder, Eltern, Lehrerinnen, Lehrer und andere Bedienstete der Schule -bilden eine Gemeinschaft. Wir wollen miteinander und voneinander lernen.

Wir streben an, dass die Schülerinnen und Schüler durch eigenes Entdecken und Erfahren sowie eigenverantwortliches Lernen individuelle Lernwege beschreiten. Das Lernen soll als Prozess gestaltet werden. Hierbei ist Bewegung und Sport ein essentieller Bestandteil unseres alltäglichen Schullebens, der für das Lernen eine besondere Bedeutsamkeit hat. Für Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung setzen wir uns ein.

Die Vermittlung grundlegender Fachkompetenzen einerseits und die Erziehung der
Schülerinnen und Schüler zu selbstständigen und selbstbewussten Persönlichkeiten
andererseits bilden den Schwerpunkt unserer unterrichtlichen Tätigkeit. Auf einen freundlichen und respektvollen Umgang miteinander legen wir großen Wert.
Um Konflikte an unsere Schule reduzieren und lösen zu können, setzen wir präventive Maßnahmen ein.

Die gemeinsame Beschulung aller Kinder unabhängig von Nationalität und
Religionszugehörigkeit sowie körperlicher und geistiger Beeinträchtigung ist Ziel unserer pädagogischen Ausrichtung. Jedes Kind wird mit seinen Stärken und Schwächen angenommen.

Die Grundschule Rechtsupweg ist fest im dörflichen Leben verankert und in viele Veranstaltungen der Dorfgemeinschaft eingebunden. Wir legen Wert auf die Stärkung der Verbundenheit der Schülerinnen und Schüler mit unserer Region, damit sie die Welt mit Neugierde, Selbstvertrauen, Begeisterung und Offenheit entdecken können.

Wir Lehrerinnen und Lehrer helfen den Schülerinnen und Schülern Vertrauen und
Verantwortungsgefühl für sich und die Umwelt zu entwickeln, um im friedlichen Miteinander zu leben.








Traditionen – von Karneval bis Weihnachten

Karneval
Alle Klassen feiern an einem Vormittag in der Karnevalswoche (Mo, Di oder Mi) in ihren Klassenräumen mit Spiel, Spaß, Musik und Tanz. In der Regel treffen sich alle Klassen zwischendurch zu einer Theateraufführung (unterschiedlichster Art, z. B. Marionetten, Puppenspiel, Oper) oder einer Zirkusvorstellung in der Turnhalle.


Maikranz
Am letzten Schultag vor dem 1. Mai wird vor dem Eingangsbereich der Schule ein vorher mit Elternhilfe gebundener und von SchülerInnen geschmückter Maikranz aufgehängt. Alle Klassen versammeln sich dazu auf dem Schulhof und tragen Frühlingslieder und -gedichte vor.


Brautpfadlegen
Die Legende zur Tradition des Brautpfadlegens wird in den einzelnen Klassen besprochen (alle Kinder erhalten einen Infozettel) und das Legen eines Brautpfads in den Klassen 1 und 2 praktisch durchgeführt. Die Kinder bringen am Mittwoch vor dem Himmelfahrtstag ihre zu Hause gelegten Brautpfade in Kisten mit. Am Vormittag erfolgt dann die Prämierung durch ortsansässige BürgerInnen. Die Preisverleihung findet in der darauf folgenden Woche im Beisein aller Klassen und ihrer LehrerInnen in der Turnhalle statt.


Einschulungsfeier
Die Einschulungsfeier für die neuen Erstklässler steht jedes Jahr unter einem besonderen Motto. Eine Klasse führt während der Feier ein Singspiel oder ein Theaterstück auf, das die neuen SchülerInnen an dieses Motto heranführt. Die Einschulungsfeier wird gemeinsam mit der Kirche geplant und in der Kirche durchgeführt.


Laternenumzug
In den einzelnen Klassen werden Laternen gebastelt und Martinilieder eingeübt. An einem Abend vor dem eigentlichen Martinitag nehmen die Kinder an einem Laternenumzug teil, der mit einem Gottesdienst in der Kirche beginnt. Es folgt ein Umzug durch die Straßen des Ortskerns, der im Dorfgemeinschaftshaus mit einem fröhlichen Beisammensein endet. Verantwortlich für den Umzug und das Treffen im Dorfgemeinschaftshaus sind reihum die Kirche, der Heimatverein, der Kindergarten und die Schule.

Adventssingen
An den Montagen nach dem jeweiligen Adventssonntag treffen sich alle Klassen zu Beginn der Unterrichtszeit im Treppenhaus unter dem Adventskranz oder aus Platzgründen in der Turnhalle. Gemeinsam und klassenweise werden ca. 15 Minuten Adventslieder gesungen und Gedichte aufgesagt.


Weihnachtsfeier
In der letzten Woche vor Weihnachten findet alle zwei Jahre eine große (ca. 1 ½ Stunden dauernde) Weihnachtsfeier in der Turnhalle statt. Alle Eltern, Geschwister und Großeltern der Schulkinder sind dazu eingeladen. In der Turnhalle wird eine Bühne aufgebaut. Alle Klassen beteiligen sich mit Aufführungen (Gedichte, Lieder, Singspiele, Theaterstücke, Lichtertänze). Die Kinder führen eigenständig durch das Programm.
Die Vorbereitungen zu dieser Feier werden überwiegend an 3 Projekttagen durchgeführt.  Den einzelnen Klassen bleibt es überlassen eine interne Klassen-weihnachtsfeier durchzuführen.


























Aktionen und Projekte

Zusammenfassung bereits durchgeführter Projekte
·    Tag der Zahngesundheit
·    Gesunde Ernährung
·    Müll sammeln (in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein)
·    Schulhofneugestaltung
·    Biotopanlage
·    Bolzplatz (Neuanlage)
·    WM-Projekttag (2006 und 2011)
·    Großes Schuljubiläum (1 Woche im Jahr 2002)
·    Feuerschutzübungen an einem Sonnabend (20. 11. 1995, 27. 9. 2003, 11.2010)
·    Sponsorenläufe
·    Kinder helfen Kindern (Hilfe für bosnische und kroatische Kinder)
·    Kinder helfen Kindern (Honduras)
·    Fahrt mit allen SchülerInnen nach Norderney
·    Wandertage
·    Waldspiele
·    Plattdeutsches Lesen (Lehrerinnen, Mütter, Großvater)
·    Boßel AG
·    Wattwanderungen
·    Weihnachtsbasar für Markus Müller (Unterstützung des Vereins der Eltern leukämieerkrankter Kinder)
·    Tischtennisturniere der Minis
·    Brettspiele am Nachmittag (Förderverein)
·    Nikolausknobeln (Förderverein)














laufende Projekte und Aktionen
·    Kooperation KIGA und GS
-    Sport
-    Teilnahme am Unterricht
-    Book-Buddy
-    regelmäßige Treffen auf regionaler Ebene
-    gemeinsame Konferenz mit Lehrern des 1. Schuljahres im Herbst (Ausfüllen der Lernentwicklungsbögen)
·    Kinderregion Ostfriesland: „Kochen mit der Meisterin“
                                               „Mobilitätstage“
·    Zahnprophylaxe
·    Mobilitätstage
·    Besuche der weiterführenden Schulen (IGS, Schulzentrum Marienhafe, Gymnasium Norden) durch die 4. Klassen
·    Zeitung in der Klasse
·    Lesenacht
·    Haltungssport mit SuS Rechtsupweg (Kooperation)
·    Tischtennis - MINI - Turnier im Frühjahr und Herbst mit SuS Rechtsupweg
·    Bastelnachmittage für alle SchülerInnen (in der Verantwortung des Fördervereins)
·    Schulanfängergottesdienste
·    Reformations- und Buß- und Bettag - Gottesdienste
·    Martinisingen (Kirche, Vereine, Schule)
·    Theaterbesuche zu Weihnachten
·    Weihnachten (Projekttage: alle 2 Jahre Aufführungen aller Klassen für die Schulgemeinschaft / Weihnachten in den Klassen)
·    Karneval
·    Maikranzaufhängen mit Gesang und Gedichten
·    Brautpfadlegen
·    Lesenest
·    Mathestübchen
·    Einladung schulfremder Fachleute (Imker, Jägerschaft, Polizei, Feuerwehr, Ernährungsberatung, Lehrer für Selbstbehauptung, Zahngesundheitsberaterin, Elternschule Großefehn, Autorenlesung, Buchhändler)
·    Kontrolle der Fahrräder auf Verkehrssicherheit
·    Spielefest







Schule täglich – und noch viel mehr

Inliner
Die Schule verfügt über 19 Inliner-Ausrüstungen, bestehend aus Inlinern und Schutzausrüstungen. Diese wurden durch eine Aktion von K2 und der Landesschul-behörde im Rahmen der Aktion “Safer Skaten” der Schule zunächst geliehen und anschließend durch eine Spende des Fördervereins erworben. Diese Ausrüstungen werden in AGs bzw. im Rahmen des Sportunterrichts eingesetzt.


Sportwettkämpfe
Die Schule nimmt regelmäßig an Wettkämpfen der Brookmerlander Schulen teil. Zu diesen gehören ein Schwimmwettkampf im Rahmen der Bundesjugendspiele (durch die GS Rechtsupweg organisiert), ein jährlich stattfindender Crosslauf, Fußball-turniere sowie Leichtathletikwettkämpfe in unregelmäßigen Abständen. Teilnahme am Matjeslauf in Emden.



Spielefeste
Die GS Rechtsupweg veranstaltet jährlich ein Spielefest, bei dem die Kinder in Gruppen verschiedene Spielestationen ablaufen.


Spieleausleihe
Jedes Kind der GS Rechtsupweg verfügt über einen Ausweis, mit dem es sich in der Spieleausleihe, die durch Kinder der 4. Klassen betreut wird, Spielgeräte für den Pausenhof ausleihen kann.


Bücherei
Die Schülerbücherei mit einem Bestand von ca. 900 Büchern befindet sich im Dachgeschoss unseres Schulgebäudes.
Die Klassen besuchen die Bücherei nach Bedarf immer gemeinsam mit einem Lehrer oder einer anderen Betreuungskraft.
Alle Kinder haben die Möglichkeit Bücher unentgeltlich auszuleihen. Die Klassenlehrer führen die Ausleihlisten.





Werkstattunterricht
(Lernzirkel / Stationenarbeit)

Bei dieser schülerorientierten Unterrichtsform bietet der Lehrer an verschiedenen Stationen im Klassenzimmer zum Lernthema unterschiedliche Aufgaben an. Die Kinder entscheiden - ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten entsprechend - weitgehend selbst, an welchen Stationen sie in welcher Reihenfolge und mit welchem Lernpartner arbeiten. Auf diese Weise ist es möglich, ihre individuellen Lernvoraussetzungen und Zugangsweisen zu den Lerninhalten sowie die vie1fälfigen Lern- und Arbeitsstile innerhalb einer Lerngruppe zu berücksichtigen und somit optimale Lernbedingungen zu schaffen. Der Werkstattunterricht eignet sich grundsätzlich für den Einsatz in allen Unterrichtsphasen, d.h. zur Erarbeitung neuer Inhalte wie auch für Vertiefungs- und Übungsphasen. Der Lehrer fungiert bei Bedarf als Berater oder Helfer und kann zudem einzelne Kinder gezielt beobachten.

Wir verwenden die Form des Werkstattunterrichts in den Fächern Mathematik, Deutsch / Rechtschreibung und Sachunterricht. Dabei wird auch fächerübergreifend gearbeitet (im Sachunterricht kann z.B. ein Bilderpuzzle mit Rechenaufgaben, ein Diktattext oder ein Kreuzworträtsel zum Thema angeboten werden).
Vor jedem neuen Werkstattthema werden die Arbeitsregeln wiederholt (gegenseitige Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft. Arbeitsatmosphäre, Erziehung zur Ausdauer und Ordnung). Die Kinder erhalten einen Arbeitsplan, auf dem alle Stationen und Aufgaben aufgeführt sind. Schon auf diesem Arbeitsplan kann differenziert werden: Leistungsstarke Kinder erhalten schwerere und / oder mehr Aufgaben als leistungsschwächere Kinder. Daraus ergibt sich auch mehr Zeit für den Lehrer schwächeren Schülern zu helfen. Die einzelnen Stationen werden den Kindern vorher grob vorgestellt. Bei einigen Stationen kann auch ein „Chef" bestimmt werden, der diese Station gut kennt und für Fragen und / oder zur Kontrolle zur Verfügung steht.
Die Stationen können aus Arbeitsblättern, Spielen (Puzzle, Drehscheibe, Memory, Domino, Stöpsel-/Twist-/Klammerkarte, Brettspiel), Folienkarten, Höraufträgen (mit dem Kassettenrecorder), Forscheraufträgen und Experimenten bestehen. Wenn möglich beinhalten die Stationen eine Form der Selbstkontrolle. Erfolgreich ausgeführte Stationen werden im Arbeitsplan abgehakt und eventuell vom Lehrer bestätigt.

Neben der Stationenarbeit arbeiten die Klassen auch nach Tages- und Wochenplan. Die KlassenlehrerInnen sind bestrebt, diese Arbeitsformen schon im Anfangsunterricht einzuführen, damit die Kinder im Laufe der Grundschulzeit wie selbstverständlich mit diesen Arbeitsformen umgehen.

Um die Fächer miteinander zu verbinden werden auch Themen-Projekte angeboten. Diese können in den laufenden Unterricht integriert sein oder als gemeinsame Projekttage der ganzen Schule veranstaltet werden. Oftmals wird dazu auch fachkundiges außerschulisches Personal eingeladen um diese Projekte zu unterstützen.























Förderkonzept/Förderunterricht

Seit dem Schuljahr 2000/2001 besteht in unserer Schule ein Förderkonzept, nachdem wir im Frühförderunterricht arbeiten.
Vor dem Unterrichtsbeginn um 8.00 Uhr werden die Schüler für 25 Minuten in Kleingruppen von maximal 8 Schülern gefördert. Dabei wird der Schwerpunkt auf Lesen und Mathematik gelegt.

In den Klassen 1 und 2 wird in erster Linie die Lesetechnik trainiert. In den Klassen 3 und 4 wird das betonende und interpretierende Lesen geübt. Darüber hinaus wird auch im Fach Mathematik Förderarbeit geleistet, dieser findet auch am späteren Schulvormittag statt.

Die Schülergruppen werden entweder aus den einzelnen Klassen gebildet oder die Schüler werden aus den Parallelklassen zusammengefasst. Jahrgangsübergreifende Fördergruppen werden zurzeit nicht gebildet.

Die Fördergruppen werden durch die Klassenlehrkraft zusammengestellt. Dabei vermerkt sie die Förderschwerpunkte der einzelnen Schüler in einem Schülerbegleitbogen. Die Förderlehrkraft gibt der Klassenlehrkraft mit Hilfe des Begleitbogens Rückmeldung über Förderinhalte und Fortentwicklung der Schüler. Die Schüler besuchen so lange eine Fördergruppe, bis die Förderlehrkraft und die Klassenlehrkraft gemeinsam entscheiden, dass ein Besuch der Fördergruppe nicht mehr erforderlich ist.

Bei ausreichender Stundenkapazität werden auch Fördergruppen für Schüler mit überdurchschnittlicher Lesebegabung gebildet. Hier werden anspruchsvollere Texte, Gedichte, Spielstücke etc. gelesen und interpretiert.

Sowohl 2004, 2008 als auch 2010 sind die aktuellen Förderkonzepte jeweils von der Landesschulbehörde genehmigt worden. Dazu wurde die Schule mit entsprechenden Lehrerstunden ausgestattet.

Das detaillierte Förderkonzept befindet sich in der Anlage.









Lesenest Rechtsupweg

Das Lesenest Rechtsupweg wurde im Februar 2006 eröffnet. Hierzu arbeiteten die Grundschulleiterin Frau Kleinert, die AWO als Träger, vertreten durch Herrn Ramy sowie die Prävention des Landkreises Aurich vertreten durch Herrn Salge und Frau Eismar zusammen. Für die Arbeit im Lesenest wurden zwei Honorarkräfte eingestellt, die in der Regel 16 Kinder betreuen.

Das Lesenest ist eine Einrichtung für Grundschulkinder der 1. und 2. Klasse, die unter einer Lese- und Schreibschwäche leiden.

Im Lesenest arbeiten die Kinder nach der Koch`schen Fingerzeichenmethode von F.J. Koch und dem von Katrin Rabanus entwickelten Leselehrgang. Hierbei handelt es sich um eine Zeichen – Lautier - Sprache. Jedem Laut wird ein eigenes Fingerzeichen zugeordnet, so dass die Buchstaben, die gelesen werden sollen mit den Fingern angezeigt werden.

Auf diese Weise bekommt das Kind die Möglichkeit, sich gedanklich ein Bild des jeweiligen Wortes zu erstellen. Dadurch, dass die Kinder sehr konzentriert sind gewinnen sie an Sicherheit im lautgetreuen schreiben. Die üblichen "Verdreher", die häufig bei rechtschreibschwachen Kindern vorkommen können so vermieden, bzw. allmählich reduziert werden.

Soziale Aspekte spielen im Lesenest ebenfalls eine große Rolle. Die sozialen Kompetenzen werden gefördert und ein Vertrauensverhältnis zwischen Lehrkraft und Kind aufgebaut. Schulische und private Probleme können mit der Lehrkraft besprochen werden.

Aufgabe der Lehrkräfte ist es ebenfalls, Kontakte zu den Eltern, den schulischen Lehrkräften und dem Jugendamt zu halten.

Eine Unterrichtsstunde beträgt 45 Minuten. Die Unterrichtszeiten sind von Montags bis Donnerstags von 14.15-15.00 und von 15.00-15-45 Uhr.
Kommen die Kinder regelmäßig in das Lesenest, brauchen sie im Schnitt 6-8 Monate in denen sie ein sicheres Lesen und Schreiben erlernen.

Die Teilnahme am Lesenest ist für die Kinder kostenlos, es wird lediglich für das Arbeitsmaterial eine einmalige Zahlung von 6 Euro eingefordert.



AG - Angebote

Fußball-AG
Sie ist einer der Renner unseres Angebots der Arbeitsgemeinschaften. Die Fußball-AG wird von Schülerinnen und Schülern besucht, die von Herrn Pfaff trainiert werden.

Boßel-AG
Hin und wieder hatten Schülerinnen und Schüler unserer Schule Gelegenheit an einer Boßel-AG teilzunehmen. Inzwischen ist der Rechtsupweger Boßelverein an uns herangetreten und bietet seit dem 01.09.2011 für Schülerinnen und Schüler Hallenboßeln. Auch diese AG wird von den Schülern sehr gut angenommen und wird von Elke und Roswitha Seeberg geleitet.

Völkerball-AG
Seit dem 01.09.2011 findet bei uns an der Schule auch eine Völkerball-AG statt. Jungen und Mädchen besuchen zahlreich diese AG. Sie werden nach den Regeln der Völkerballgemeinschaft und mit einem richtigen Völkerball trainiert. Die AG wird von Herrn Michael v. Prüssing geleitet.

Chor-AG
Ab dem Schuljahr 2007/2008 startete unsere Chor-AG für alle Schülerinnen und Schüler, die Spaß am Singen und Musizieren haben. Unter der Leitung von Herrn Rogalsky nahm der Schulchor auch an dem Projekt „Klasse ! wir singen“ teil. Außerdem hat der Schulchor regelmäßig im Seniorenheim Marienhafe zu Weihnachten gesungen.

Plattdeutsch-AG
Wenn der Stundenplan es zulässt und Eltern ihre Mithilfe anbieten, finden AGs statt, in denen die plattdeutsche Sprache gepflegt wird. In diesem Zusammenhang haben von unserer Schule schon mehrfach Kinder mit Erfolg an schulinternen und überörtlichen plattdeutschen Lesewettbewerben teilgenommen.

Flöten-AG
Zeitweise konnten aufgrund guter Unterrichtsversorgung Flöten-AGs für Schülerinnen und Schüler angeboten werden.






Integration

Im Schuljahr 2001 wurde in unserer Schule eine Integrationsklasse eingerichtet. Diese Entscheidung wurde mehrheitlich von Lehrern und Eltern getragen.
Die Integrationsklasse besuchten vier Förderschulkinder und elf Regelschulkinder. Alle Kinder wurden im ersten Schuljahr durchgehend gemeinsam beschult. Unterstützt wurde die Klassenlehrkraft dabei durch eine Förderschullehrkraft und eine Integrationshelferin. Bei außerschulischen Projekten erfuhr die Klasse immer große Unterstützung durch die Elternschaft.
In den Schulstufen zwei bis vier wurden die Kinder weiterhin überwiegend gemeinsam beschult, doch wurden die Förderschulkinder in den Rechen- sowie Lese- und Schreiblehrgängen teilweise durch die Förderschullehrkraft gesondert beschult. Alle Schüler besuchten bis zum Ende des vierten Schuljahres die Integrationsklasse.
Es wurden eine Schlafnacht in der Turnhalle und drei Klassenfahrten durchgeführt. Alle Schüler haben die Ziele des vierten Schuljahres in der für sie vorgesehenen Schulstufe erreicht. Ein Förderschulkind besucht weiterhin eine Integrationsklasse in der Hauptschule in Klasse fünf, die anderen drei Kinder besuchen die Förderschule in Klasse fünf (2006).

Die gemeinsame Beschulung von Regelschulkindern und Förderschulkindern hat den Schulalltag bereichert. Die Akzeptanz des Anderen und die Möglichkeit, vonein-ander zu lernen hat die sozialen Kompetenzen aller Schüler dieser Klasse und auch der Schule erweitert.

Im Schuljahr 2009/2010 wurde eine neue Integrationsklasse mit 7 Integra-tionskindern eingerichtet, ebenso im Schuljahr 2010/2011 mit 6 Integrations-kindern.





 



Förderverein der Grundschule Rechtsupweg e.V.

Die Idee eines Fördervereines entstand bei einem Lehrer-Eltern-Stammtisch im Jahr 1988. Der Verein selbst wurde dann im gleichen Jahr als Förderverein der Volksschule Rechtsupweg / Leezdorf gegründet.
Seit der Schulreform im Jahre 1993 haben beide Schulen ihren eigenen Förder-verein. Der Verein hat zurzeit etwa 70 Mitglieder.

Der Förderverein beteiligt sich an Schulfesten, an Tischtennisturnieren und anderen Schulveranstaltungen, bei denen von Vereinsmitgliedern für Kaffee und Kuchen, Getränke oder auch ein Frühstück gesorgt wird.

Es gibt ein gemeinsames Herbst- und Osterbasteln mit den Eltern. In einer Kooperation mit dem Kindergarten werden die angehenden Schulkinder dazu eingeladen. So können sie schon einmal etwas “Schulluft” schnuppern.

Im Wechsel mit anderen Ortsvereinen organisiert der Förderverein Martini-Umzüge.

Es wurden für den Sportunterricht Basketbälle und für eine Inliner-AG ein Klassensatz Inliner sowie Helme angeschafft. Das Angebot in der Schulbibliothek wurde mit Hilfe des Fördervereines wesentlich erweitert. Für Schulfeste wurden Festzeltgarnituren vom Förderverein gestiftet.

Der Förderverein arbeitete im Jahr 2006 mit den Lehrkräften und vielen freiwilligen Helfern an der Umgestaltung des Schulhofes. Es mussten aus Sicherheitsgründen alte Spielgeräte abgebaut werden. Da neue Spielgeräte den finanziellen Rahmen des Vereines sprengten, wurden örtliche Vereine und Gewerbetreibende um Mithilfe gebeten. Außerdem wurde ein Sponsorenlauf organisiert, bei dem die Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement für ihren Schulhof einen vorgegebenen Parcours liefen.
Neue Spielgeräte konnten aufgestellt werden. Es ist zusätzlich ein “grünes Klassenzimmer” mit einem Biotop mit einheimischen Pflanzen entstanden.

Der Förderverein hat auch im Schuljahr 2009/2010 unsere Schule unterstützt: Es konnte die Schulbücherei neu ausgestattet werden. Ebenso konnten wir im Schuljahr 2010/2011 den Snoezelen-Raum einrichten.

Die Theateraufführung mit dem Thema „Händlerin der Worte“, einem Stück zur Gewaltprävention, unterstütze der Förderverein großzügig. Alle Schülerinnen und Schüler wurden bei der Finanzierung der Eintrittsgelder unterstützt.


Der Schulkindergarten

Die Schule Rechtsupweg hat seit dem Schuljahr 2002/2003 einen Schulkinder-garten. Dies ist eine schulische Einrichtung für Kinder aller Grundschulen der Samtgemeinde Brookmerland. Es werden hier Kinder eingeschult, die zwar das reguläre Einschulungsalter erreicht haben, aber aufgrund ihres allgemeinen Entwicklungsstandes noch nicht für fähig befunden werden, das 1. Schuljahr zu besuchen. Laut den “Empfehlungen für die Arbeit im Schulkindergarten” - herausgegeben 1990 vom Niedersächsischen Kultusministerium - hat die Arbeit in dieser Schulform das Ziel Entwicklungsrückstände im sozialen, emotionalen, motorischen oder kognitiven Bereich zu beseitigen. Dies soll durch die Arbeit in diesen Lernbereichen erfolgen:

1. Sprechen und Hören
2. Natur- und Sachbegegnung
3. Mobilität
4. Bildnerisches Gestalten
5. Rhythmisch - musikalische Erziehung
6. Bewegungsförderung
7. Religiöse Erziehung
8. Erfahrungen mit Mengen, Formen, Größen und Zahlen
9. Vorbereitung auf das Lesen und Schreiben
10. Medienerziehung

Die Kinder, die aus den Einzugsbezirken der Grundschulen in Leezdorf, Upgant-Schott, Osteel und Wirdum kommen können, werden mit dem Taxidienst befördert.

Die zurückliegenden Erfahrungen zeigen, dass die Kinder, die den Schulkinder-garten für ein Jahr durchlaufen haben, problemlos ins 1. Schuljahr ihres Schuleinzugsbezirks eingeschult werden konnten.













Betreuungszeit

Programm während der Betreuungsstunden
Angeboten werden verschiedene Spiele und Gruppenspiele, um Sozialverhalten, Konzentration, Ausdauer und Merkfähigkeit zu fördern. Um die motorischen Fähigkeiten auszubauen, werden Malvorlagen passend zur Jahreszeit ausgemalt.

An einigen Tagen wird gebacken oder gekocht in Gruppen zu je 4 Personen. Vorschläge werden mit den Kindern abgestimmt. Hierbei legen die Betreuungskräfte sehr viel Wert auf die Zusammenarbeit der Kinder, auf das Miteinander statt Gegeneinander und auch auf gesundes Essen.

Vermittelt werden soll auf diese Art und Weise
·    Grundkenntnisse und Techniken für die Zubereitung von Grundnahrungsmitteln
·    der Umgang mit regionalen und frischen Lebensmitteln
·    das Grundwissen für gesunde Ernährung

Zusätzlich hat die Betreuungskraft in Zusammenarbeit mit den Kindern 7 Regeln für den respektvollen Umgang miteinander aufgestellt.

Betreuungszeiten sind täglich von 11.45 Uhr bis 12.30 Uhr sowie 12.35 Uhr bis 13.20 Uhr.





















Wir und die anderen – Sportverein und Kirche

Grundschule und Kirche
Seit etlichen Jahren arbeiten die Lehrkräfte und Eltern der Grundschule Rechtsupweg und der Pastor unserer Kirchengemeinde bei besonderen Anlässen im Kirchen- und Schuljahr zusammen.
Jedes Jahr wird die Einschulungsfeier für die neuen Erstklässler, die stets unter einem besonderen Motto steht, gemeinsam geplant und in der Kirche durchgeführt.
Außerdem findet jeweils vormittäglicher, kindgerechter Gottesdienst zum Reformationstag und zum Buß- und Bettag statt.
Anlässlich des Martinitages bereiten abwechselnd der Kindergarten Rechtsupweg, die Kirchengemeinde, der Heimatverein und die Grundschule einen Laternenumzug vor.


Grundschule und SUS Rechtsupweg
Die Grundschule Rechtsupweg und der Sportverein Rechtsupweg führen durch gemeinsames Engagement seit 10 Jahren zweimal im Jahr ein Tischtennisturnier der Minis durch.
Bei diesem Turnier handelt es sich um einen Schnupperkurs, um den Kindern das Tischtennisspielen näher zu bringen. Finden sie Spaß und Interesse daran, können sie dem Sportverein beitreten und in Zukunft auf Punktejagd beim Tischtennis-spielen gehen. Der Schnupperkurs findet in der Regel an einem Samstag statt. Für das leibliche Wohl an diesem Samstag sorgt der Förderverein der Grundschule Rechtsupweg.


Haltungssport
Seit mehr als 10 Jahren findet eine Zusammenarbeit zwischen der Grundschule Rechtsupweg und dem Sportverein Rechtsupweg im Haltungssport statt. Da wir und insbesondere die meisten Kinder durch das reichliche Medienangebot (Fernseher und PC) sich kaum noch bewegen, treten sehr oft schon bei Kindern Haltungs-schwächen im Grundschulalter auf. Diese werden bereits bei der Einschulung festgestellt. Durch den Bewegungsmangel kommt es zu Kreislaufschwächen, wodurch die Durchblutung im Körper geschwächt wird. Dieses wiederum hat zur Folge, dass das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird und es resultierend daraus zu Lernschwächen kommt.
Der Satz unseres Turnvaters Jahn “In einem gesunden Körper herrscht ein gesunder Geist” trifft auch hier den Nagel auf den Kopf. Um diesen Schwächen gezielt entgegenzutreten, wird Haltungssport im Klassenverband angeboten. Erreicht werden soll, dass aus einer Haltungsschwäche keine Haltungsschäden entstehen. Weiterhin sollen die Kinder sich beim Haltungssport wohl fühlen und Erfolg am Unterricht haben.


Book-Buddy - Bücherkumpel

Eine Initiative für Lese- und Sprachförderung in Grundschulen und Kindergärten

Drittklässler unserer Grundschule lesen Kindern, die kurz vor der Einschulung stehen einmal wöchentlich vor, das gilt für ein ganzes Schuljahr.

Sinn dieser Aktion ist: wem schon als kleines Kind vorgelesen wird, bekommt nicht nur ein positives Verhältnis zu Büchern und zum Lesen, sondern entwickelt seinen aktiven und passiven Wortschatz.
Grundschulen und Kindergärten sind Orte, an denen Leselust gelegt werden muss.

Nutzen für Schulkinder:
·    neue Lesemotivation
·    sie müssen vorlesen
·    sie müssen ihre Texte, die sie vorlesen vorbereiten und auswählen
·    Vorbildfunktion
·    Sprachkompetenzerweiterung

Nutzen für Kindergartenkinder:
·    sie bekommen vorgelesen
·    sie genießen die Atmosphäre des Vorlesens
·    sie lernen Bücher kennen
·    Motivation, selbst nach Büchern suchen
·    Bindung an das Lesen, Bindung an den Vorleser
















Gewaltprävention an der GS Rechtsupweg

1. Ursachen von Gewalt

Zahlreiche Studien in Europa zeigen, dass sich gewalttätiges Verhalten nicht auf eine einzelne Ursache zurückführen lässt. Man geht heute vielmehr davon aus, dass an der Entwicklung von gewalttätigem Verhalten verschiedene Ursachen bzw. Entstehungsbedingungen beteiligt sind, die in ihrem Zusammenspiel die Entwicklung von gewalttätigem Verhalten begünstigen. Kommen bei einem Kind oder Jugendlichem mehrere solcher ungünstiger Bedingungen zusammen, so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der/die Betreffende ein von aggressivem und gewalttätigem Verhalten geprägtes Verhaltensmuster/Verhaltensstrategie entwickelt. In den vergangenen Jahren konnten im deutschen Sprachraum u.a. die folgenden Bedingungsfaktoren für gewalttätiges Verhalten in Studien identifiziert werden (Schäfer/ Korn, 2001; Pfeiffer/ Wetzels, 1999; Funk/ Passenberger, 1997):

a)    Familie
·    Gewalttätiges Verhalten der Eltern
·    Niedriger sozialökonomischer Status der Eltern (Arbeitslosigkeit, Alkoholismus, etc.)
·    Inkonsequentes Erziehungsverhalten bzw. mangelnde Erziehungskompetenz/ Überforderung, z.B. in Scheidungs- und Trennungsfamilien

b)    Schule
·    Hoher Leistungsdruck, geringer Leistungsstand bzw. Leistungsversagen der Kinder
·    Langeweile und Überforderung
·    Schlechtes „Schulklima“ (u .a. durch schlechtes Schüler-Lehrer- Verhältnis, wenig kollegialer Umgang zwischen den Lehrern, etc.)
·    Schlechtes „Klassenklima“ (u. a. durch schlechtes Verhältnis der Schüler der Klasse, starke Cliquenbildung innerhalb der Klasse, Ausgrenzung von Klassenkameraden, schlechter sozialer Umgang der Schüler miteinander, etc.)
·    Gefühle der Normlosigkeit und der inneren Distanz zu schulischen Wertestrukturen, mangelnde Identifikation mit der Schule, Gefühl der Fremdbestimmung.
·    Enge und unpersönlich gestaltete Räumlichkeiten und Pausenflächen, wenig oder keine Mitbestimmung/ Partizipation.

c)    Persönlichkeit
·    Hoher Stimulationsbedarf
·    Niedrige Frustrationstoleranz/ mangelhaftes Selbstwertgefühl

d)    Sonstiges
·    Gewalttätige Peer Group (Gleichaltrigengruppe)
·    Sozialer Druck
·    Unzureichende soziale Integration

2. Ausgangssituation

Die Grundschule Rechtsupweg ist eine verlässliche Grundschule mit ca. 165 Schülern. Neben 12 Lehrkräften wird durch drei pädagogische Mitarbeiterinnen die „Verlässlichkeit“ garantiert. Für Eltern bedeutet diese Einrichtung die Sicherheit, dass ihre Kinder bis zur Mittagszeit gut untergebracht sind. Für die Schule bedeutet dies eine klare Struktur.

Die Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen bereichert zudem das Angebot des Schulalltags.

Die Einführung des Sozialtrainings wie „Faustlos“ in den Klassen, Streitschlichtung und der aktiven Pausengestaltung unter Beteiligung von Schülern als Pausenhelfern (Spielekiste) wird angestrebt bzw. ist schon zum Teil umgesetzt worden.
Für die Umsetzung der o.g. Pläne benötigt die Schule jedoch weitere Ressourcen in Form von Verfügungsstunden, offen gestalteten Lehrplänen und externe Fachkräfte aus dem Bereich der sozialen Arbeit und auch finanzielle Ausstattung.


3. Situation 2008/2009- Präventionskonzept

Räumlichkeiten
Die Schule verfügt über 8 modern möblierte und farblich ansprechend gestaltete Klassenräume und gut ausgestattete Fachräume in den Bereichen Werken und Hauswirtschaft.
Der Schulhof ist kindgerecht und bewegungsfreundlich gestaltet. Die Klassenstundenpläne werden möglichst so organisiert, dass die Rahmenbedingungen für Schüler und Lehrkräfte außergewöhnliche Belastungen verhindern helfen.
Je besser die Rahmenbedingungen, je weniger Stressfaktoren führen zu einer Unzufriedenheit von Eltern, Schülern und Lehrkräften. Der Hausmeister wird aktiv an der Schulgestaltung und Planung beteiligt.

Pausengestaltung
Die Grundschule Rechtsupweg verfolgt ein Konzept der aktiven Pausengestaltung, wobei die Schüler zahlreiche Aufgaben als Pausenhelfer und damit auch Verantwortung übernehmen sollen.
Spiele und Sportgeräte können bei der Spieleausleihe, die von den Schülern organisiert wird, ausgeliehen werden.
Weitere Aktivitäten können nach einem Belegungsplan genutzt werden.
Klassenfahrten, Schulfeste und sportliche Schulveranstaltungen in Kooperation mit den schon genannten Vereinen lockern das Schulleben auf.

Elternarbeit
Die Grundschule Rechtsupweg war federführend am Aufbau eines „Lesenestes“ zur Förderung benachteiligter und entwicklungsgehemmter Schüler/Schülerinnen beteiligt.
Um den regelmäßigen Kontakt mit den Eltern weiter zu fördern sollen kontinuierliche Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der Jugendförderung, dem Jugendamt, dem Kinderschutzbund und dem Präventionsrat durchgeführt werden. Hier geht es schwerpunktmäßig um die Bereiche Gesundheit, angemessene Bewegung, Ernährung und Erziehung. Ziel dieses Angebotes ist es, schulische und häusliche Regeln abzugleichen (siehe auch dazu Schulordnung der GS Rechtsupweg) um für die Schülerinnen und Schüler ein durchschaubares, gleichermaßen akzeptiertes Wert- und Normensystem darstellen zu können. Die Erfahrungen zeigen, dass gravierende Unterschiede in der Erziehung zu Hause im Gegensatz zu den Erziehungszielen in der Schule Verhaltens- und Kooperationsprobleme mit sich bringen und soziale Kommunikationsprobleme verschärfen (siehe auch Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus im Schulprogramm). Für spezielle schulische Fragen steht neben der Klassenleitung, die Schulleitung den Eltern bei Bedarf zur Verfügung.

Systematisches Anti- Aggressionstraining (Streitschlichtung)
Um den oben genannten Ursachen von Gewalt entgegen zu treten, hat die Grundschule Rechtsupweg ein Gewaltpräventionskonzept erarbeitet, das verschiedene Faktoren (s.o.) in die Überlegungen zum Aufbau eines Anti- Aggressionstrainings miteinbezogen hat (siehe Abbildung Nr. 1).
Zum Aufbau eines solchen Konzeptes wurde in diesem Zusammenhang ein zeitlicher Ablauf entwickelt (siehe Abbildung Nr. 2), mit dem das Konzept in naher Zukunft umgesetzt werden soll.

Grundüberlegungen
Die Schüler sollen in allen Alters- und Klassenstufen systematisch auf den Umgang mit Aggressionen und Konflikten vorbereitet werden und angemessene Strukturen und Strategien zur Konfliktvermeidung und Konfliktbewältigung erlernen.

In Klasse 1 möchte die Schule mit FAUSTLOS I (Kindergartenversion) arbeiten.
In Klasse 2 folgt FAUSTLOS II (Grundschulversion)

FAUSTLOS ist ein für die Arbeit in Kindergarten und in der Grundschule entwickeltes Curriculum zur Prävention von aggressivem und gewaltbereitem Verhalten bei Kindern. Es basiert auf entwicklungspsychologischen Befunden zur sozial- emotionalen Entwicklung von Kindern.
FAUSTLOS vermittelt alters- und entwicklungsadäquate prosoziale Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Empathie, Impulskontrolle und Umgang mit Ärger und Wut. Diese drei Bereiche bzw. Einheiten sind in Lektionen unterteilt, die aufeinander aufbauend unterrichtet werden.

In Klasse 3 können mit externer Unterstützung Schüler/Schülerinnen dann Helfertätigkeiten in den Pausen und damit Verantwortung übernehmen. Wünschenswert wäre vor allem die Ausbildung von Streitschlichtern, die dann in Klasse 4 ihre Tätigkeit aufnehmen können.
Derzeit wird gerade an der Kontaktaufnahme für eine entsprechende Ausbildung von Lehrkräften und Schülern gearbeitet. Eine kritische Betrachtung des Faustlos- Konzeptes wurde durchgeführt und wurde in die praktische Umsetzung der oben genannten Ziele miteinbezogen (Beratend steht hierfür das Niedersächsische Kooperations- und Bildungsprojekt „NIKO“ des LK Aurich zur Verfügung).
Zusätzlich können in schwierigen Fällen Mediationsgespräche durch geschulte Lehrkräfte und den Sozialen Dienst bzw. die Schulpsychologie durchgeführt werden.

Schülervertretungs- Arbeit- Schülerkonferenzen
Großer Wert wird an der Grundschule Rechtsupweg auf die Beteiligung der Schülervertreter am Schulgeschehen gelegt. Die gewählten Klassensprecher/innen und ihre Vertreter/innen ab Klasse 3 treffen sich monatlich, um wesentliche schulische Belange zu besprechen. Federführend stehen ihnen zwei Lehrer/innen zur Verfügung.
Die notwendige Verantwortungsübernahme  bzw. Verantwortungsübertragung ist eine wesentliche Schlüsselqualifikation für die Zukunft der einzelnen Schüler/
-innen und ein Gewinn für die weiterführenden Schulen.











Konzept zur Mobilitätserziehung

Mobilität und Gesundheit

„Besser essen. Mehr bewegen. Kinderleicht.“
Dieses Motto des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wollen wir auch für unsere Schule übernehmen.

Dabei streben wir folgende Ziele an:
·    Verbesserung des Ernährungs- und Gesundheitsverhaltens sowie des Wahrnehmungs- und Bewegungsverhaltens,
·    Erziehung zu einem regel- und situationsgerechten Verkehrsverhalten,
·    Befähigung zu einem sinnvollen und umweltbewussten Umgang mit der Natur und der Mobilität,
·    Schulung des sozialen Verhaltens.

Die Inhalte der Mobilitätserziehung werden fächerübergreifend und in speziellen Projekten vermittelt.
Gleichzeitig wollen wir verstärkt daran arbeiten, den Kindern ein ernährungsbewusstes, verkehrssicheres und umweltfreundliches Umfeld zu bieten, d.h. wir beziehen so weit wie möglich und nötig Eltern, Kommunen, Politiker, Polizisten, Vereine, die Angebote der „Kinderregion Ostfriesland“ mit in unsere schulische Arbeit ein.


Gesunde Ernährung

Regelmäßiges gemeinsames Frühstück (10 Min.) vor der ersten Pause (fest im Stundenplan verankert)
Hinweise auf ein gesundes Frühstück (Obst, Vollkornbrot, Gemüse usw.)
Geburtstagsfeiern in der Schule ohne Süßigkeiten
Trinkbrunnen in der Schule
Angebot der Schulmilch
Gesundes Frühstück für alle Schüler zu besonderen Anlässen unter Mithilfe des Fördervereins
Kochen und Backen
·    in Zusammenarbeit mit Eltern
·    in den Betreuungsstunden
·    „Kochen mit der Meisterin“ (Angebot der Kinderregion Ostfriesland) für die 4. Klassen
·    Koch – AG
·    Projekttage für die ganze Schule zum Thema „Gesunde Ernährung“


Weitere Maßnahmen zur Gesundheitserziehung

Zähneputzen nach dem Frühstück
Regelmäßige Besuche des Gesundheitsamtes zur Zahnprophylaxe (Putztechnik und Zahnpflege)
Besuche der Schulzahnärztin

Wahrnehmungserziehung

Wahrnehmungsspiele
Hörspaziergänge
Sinnespfad

Bewegungserziehung

Bewegungslieder und –spiele im Unterricht
Bundesjugendspiele
Sport- bzw. Laufabzeichenerwerb
Inliner-AG
Boßel-AG
Teilnahme an Crossläufen
Teilnahme an Fußball- und Hockeyturnieren
Teilnahme an City-Läufen, am Emder „Matjeslauf“, am Bambinilauf
Haltungssport (fest im Stundenplan verankert)
Förderturnfeste
Spielfeste mit viel Bewegung
Sponsorenläufe nach Bedarf
Wandertage
Klassenausflug mit dem Fahrrad
Bewegte Pausen
Schlittschuh laufen
Rodeln am Deich
Aktionstage „Mobilität“
Mobilitätstagebuch führen

Verkehrssicherheitsverhalten

Theoretische und praktische Verkehrserziehung
Fahrradparcour auf dem Schulhof
Verkehrsicherheitstage
Fußgängerdiplom (1. bzw. 2. Klasse)
Radfahrprüfung (3. bzw. 4. Klasse)
Schulwegpaten (Schüler der 3. Klassen übernehmen die Patenschaft für Erstklässler)
Umwelterziehung

Umweltfreundlich zur Schule
Umweltfreundliche Ausflüge 
Schulbus auf Füßen bzw. auf Rädern
Schulwegvergleiche: in der Klasse, früher und heute, in anderen Ländern
Erstellung einer „grünen „ Verkehrskarte (mit Geh- Rad- und Schleichwegen)
Verkehrszählungen und -beobachtungen
Beteiligung an jährlichen Müllsammelaktionen

Zusammenarbeit mit Eltern und außerschulischen Partnern

Elternabende z.B.
·    zur „gesunden Ernährung“
·    zur „Verkehrssicherheit“
·    zur „umweltfreundlichen Mobilität“
Einrichtung einer Fahrradwerkstatt mit Eltern oder Rentnern
Angebote der Verkehrswacht nutzen
Zusammenarbeit mit der Polizei
·    Polizeipuppenbühne (richtiges Verhalten im Straßenverkehr)
·    Tempomessung an der Hauptstraße (Verteilung von ‚sauren Zitronen’)
·    Radfahrprüfung
·    Jährliche Fahrradkontrollen
Zusammenarbeit mit der Kinderregion Ostfriesland
·    Organisation und Ausrichtung von Mobilitätstagen
„Schulen aufs Rad“ (Projekttage oder –wochen)
·    Vorbereitung auf die Radfahrprüfung
·    „Kochen mit der Meisterin“
Aktionen zur Schulwegsicherheit
·    Aktion „Kleine Füße“ – sicherer Schulweg
·    Erkundung möglicher Gefahrenpunkte
·    Schulwegeplan
·    Sicher mit dem Bus zur Schule

Sozialerziehung

Es ist uns besonders wichtig, in allen genannten Bereichen und auch darüber hinaus richtig und vernünftig miteinander umzugehen, einander ernst zu nehmen, aufeinander zu achten und freundlich und ruhig zu reagieren, sich gegenseitig zu helfen, sich zu entschuldigen und einander zu verzeihen, die Stärken und Schwächen und damit auch die Grenzen des anderen zu akzeptieren und die eigenen Grenzen freundlich aber bestimmt zu vertreten, ein friedliches Miteinander einzuüben. Der Klassenrat, die Klassensprecher oder auch Streitschlichter können eine Hilfe sein.


Büchereikonzept

Lernort Kinderbücherei
Die Förderung der Lesekompetenz ist ein zentrales Thema in der Grundschule, denn die Lesefähigkeit ist die wichtigste Kompetenz für selbstständiges Lernen in allen schulischen Fächern.
Ein wesentlicher Punkt dieser Förderung stellt die Einrichtung einer Schülerbücherei dar.
Im Rahmen eines Projekttages „Rund um das Buch“ wurde unsere „Kinderbücherei in der GS Rechtsupweg“ nach längerer Renovierungsphase am 08.10.2010 mit einer Autorenlesung und anderen Aktionen eingeweiht. Vorausgegangen war ein Sponsorenlauf aller Kinder unserer Schule, dessen Erlös als Baustein für die Anschaffung neuer Bücher diente. Auch der Förderverein unterstützte die Bücherei mit einer großzügigen Spende.
An unserer Grundschule ist die Kinderbücherei ein Ort für erste Leseerfahrungen. Sie soll die Freude am Lesen wecken und erste Bibliotheks- und Medienkompetenzen vermitteln.
Mit Hilfe des medienpädagogischen Internetportals „Antolin“ können die Kinder außerdem inhaltliche Fragen zu den von ihnen ausgeliehenen Büchern beantworten. Nach dem Motto „Mit Lesen punkten !“ können besonders fleißige Leseratten im Rahmen dieses Projekts Punkte sammeln.
Die Einrichtung einer Kinderbücherei ermöglicht den Schülern und Schülerinnen der Grundschule weiterhin vielfältige Lernchancen. So wird beispielsweise der Bereich der Selbst- und Sachkompetenz mit vielen Fähigkeiten gefördert:

-    Verantwortung für geliehene Bücher übernehmen
-    selbstständiger werden
-    sich an Regeln (z.B. der Benutzungsordnung) halten
-    sich aus den angebotenen Medien Informationen beschaffen
-    Vereinbarungen einhalten
-    Teilhabe an kulturellen Organisationsformen
-    Kulturtechniken beherrschen lernen
-    Lernhilfen sinnvoll nutzen
-    Hinführung zum Lesen als sinnvolle Freizeitgestaltung.

Jede Klasse hat die Möglichkeit die Bücherei zu besuchen, dort eine Lesestunde zu gestalten oder auch Bücher für einen angemessenen Zeitraum zu entleihen.
Auch die Kinder des Kindergartens Rechtsupweg erhalten die Möglichkeit mit ihren Erzieherinnen die Bücherei zu nutzen.


Buch- und Medienbestand

Die Kinderbücherei umfasst zur Zeit ca. 855 Bücher.
Der Ausleihbestand setzt sich aus Büchern verschiedener Lesestufen, beliebter Buchserien und Sachbüchern zusammen, die mit Interessenaufklebern versehen sind. Bücher aus dem Leseförderungsprogramm „Antolin“, welches an unserer Schule in mehreren Klassen genutzt wird, haben zusätzlich einen entsprechenden Aufkleber.
Zukünftig sollen auch Hörbücher, Lernsoftware, Comics und Spiele ins Programm aufgenommen werden. In jedem Buch befindet sich eine Ausleihkarte, die bei der Ausleihe dem Buch entnommen und in die Leseausweiskarte des jeweiligen Kindes gelegt wird.

               
Sowie Projekt „Lesen“ und Autorenlesungen




Konzept zur Zusammenarbeit zwischen LehrerInnen und Eltern

Grundschule und Elternhaus sind Partner in der Erziehung; das Kind ist die gemeinsame Bezugsperson. Es ist uns wichtig, die Eltern am Schulleben zu beteiligen und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit im Interesse der Kinder zu erreichen. Über die Erziehungsziele wollen wir uns offen austauschen und gemeinsam nach Lösungswegen suchen, um Kinder angemessen zu fördern und zu stützen.

Eltern arbeiten an unserer Schule bereits in vielen Gremien mit (Klassenelternrat, Schulelternrat, Schulvorstand, Konferenzen, Förderverein ). Es finden im Laufe eines Schuljahres auch etliche Veranstaltungen statt, an denen Eltern aktiv teilnehmen, z.B. Bastelnachmittage, Aufführungen, Weihnachts- und Einschulungsfeiern.

Sehr wichtig ist uns die Mitarbeit der Eltern im Unterricht. Wenn Mütter oder Väter beim Lesen oder bei der Freiarbeit, im Kunst-, Sport- oder Förderunterricht helfen, erleben sie ihr Kind in der Gruppe der Gleichaltrigen beim Lernen und gewinnen so auch einen Eindruck von seinen sozialen Kompetenzen. Hierbei kann eine stärkere Identifikation der Eltern mit der Schule ihrer Kinder erreicht werden.

Wir möchten, dass Eltern oder Großeltern ihre Ideen und Kompetenzen noch mehr in den Unterricht einbringen und so als „Experten“ für bestimmte Themen zur Verfügung stehen.

Ein Baustein in der Erziehungs- und Bildungsarbeit in der Schule ist die Kenntnis der Lebensverhältnisse der Kinder in ihren Familien. Hausbesuche der Lehrer und Lehrerinnen bei den Eltern ihrer Schüler sind aus diesem Grund wichtig. Sie bieten eine gute Gelegenheit, Kontakte zu vertiefen und sich ein Bild von der sozialen und psychischen Situation des Kindes im häuslichen Umfeld zu machen. In der Interaktion zwischen Kind und Eltern werden deren Beziehung zueinander sowie die Bedeutung des Kindes in der Familie sichtbar.







Betreuungskonzept

Das Betreuungsangebot liegt am Ende des Schulvormittags von 11.45 bis 13.20 Uhr.

Die Eltern können ihre Kinder zu Beginn jedes Schulhalbjahres verbindlich für das Betreuungsangebot anmelden. Die Betreuung wird von einer erfahrenen Pädagogi-schen Mitarbeiterin geleitet.

Während dieser Stunde/n wird den Kindern vielfältiges Material zum Lesen, Basteln, Malen und Spielen zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wird ihnen die Möglichkeit des Zuhörens geboten, um die schulischen sowie außerschulischen Erlebnisse aufarbeiten zu können. Entspannungs- und Konzentrationsübungen sowie das Singen werden ebenfalls angeboten.

An zwei Tagen in der Woche, dienstags und donnerstags, wird nur gekocht oder gebacken in Gruppen zu je 4 Personen. Vorschläge werden mit den Kindern abgestimmt. Hierbei wird sehr viel Wert sowohl auf Zusammenarbeit, auf das Miteinander statt Gegeneinander als auch auf gesundes Essen gelegt.

Zwei Ziele werden dabei verfolgt:

1.  Gewaltfrei – gerecht – tolerant – leben lernen.
2. Kinder für eine gesunde Lebensweise begeistern und das Kulturgut „Essen und
    Trinken“ bewahren.

·    Vermittelt werden soll auf diese Art und Weise: Grundkenntnisse und Techniken für die Zubereitung von Grundnahrungsmitteln
·    Umgang mit regionalen und frischen Lebensmitteln
·    Grundwissen für eine gesunde Ernährung nachhaltig verbessern.

Zusätzlich wurden in Zusammenarbeit mit den Kindern 7 Regeln für den respektvollen Umgang miteinander aufgestellt:

1.    gemeinsames Beginnen mit dem Essen
2.    nicht mit vollem Mund reden, nicht schmatzen
3.    nicht zuviel auf den Teller legen
4.    Mobiliar und Spiele ordentlich und sorgsam behandeln
5.    keine Beschimpfungen, kein Schlagen, Treten oder Schubsen
6.    ausreden lassen und zuhören, es kann nur einer zur Zeit reden
7.    kein Schreien oder Brüllen



Ein respektvoller Umgang mit den Mitschülern, Lehrern und Pädagogischen Mitarbeitern wird erwartet.

Am Ende der Betreuungsstunde ist der Raum von den Schülern und Pädagogischen Mitarbeitern in einem ordnungsgemäßen Zustand zu hinterlassen.

Bei schönem Wetter haben die Kinder die Möglichkeit den Schulhof und dessen Spielgeräte zu nutzen. Außerdem wird den Kindern die Spielausleihe zur Verfügung gestellt.

Die Betreuung findet überwiegend in der Schulküche statt. Mal- und Bastel-arbeiten, die dort angefertigt werden, können in diesem Raum aufgehängt, ausgestellt oder mit nach Hause genommen werden.

Zur Dokumentation über die Betreuungsstunden wird ein Klassenbuch geführt:

·    Anwesenheitsliste der Betreuungskinder bzw. Krankmeldungen
·    Adresse und Telefonnummer, um im Notfall die Eltern zu erreichen
·    Beschreibung des Betreuungsangebotes



       

   


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